Sardinien mit dem Wohnmobil Mai 2014

Tag 1 und 2  (5./6. April)

Zuerst mußten wir nach Livorno fahren. Von Wien ca 700 KM. Da es ja Nichtsaison war, bekamen wir rasch einen Platz mit unserem WOMO am Schiff und 2 Liegesessel zum schlafen. Wenn man nimmt, daß auf das Schiff ca 4000 Autos und 12000 Passagiere passen, aber maximal 100 Autos und ca 300 Passagiere an Bord waren, kann man sich denken wie leer uns das Schiff vorgekommen ist. In Olbia (Siehe Bild) angekommen Olbia Flugpanorama Liegen „einige“ Kilometer vor uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Route:< Route Sardinien mit Pfeilen Tag 3  …………  7. April Es geht gleich mal ab ins Landesinnere Olbia – Richtung Tempio Pausania  Da soll es 4000! Jahre alte Olivenbäume geben. Nach Beschreibung  am Nordostufer des Lago del Liscia. Zuerst haben wir uns gleich verfahren. Man muß aber , von Olbia kommen am Lago del Liscia vorbeifahren und findet dann rechts eine große Hinweistafel Hinweistafel-Olivenbäume   4000 Jahre alte Olivenbäume [map width=“650″ height=“400″ lat=“41.005563″ long=“9.254832″ zoom=“14″] 4000-Jahre-olivenbaum4000-Jahre-alter-olivenbaum Staunend stehen wir vor diesem  Riesen! Alleine die Nähe dieses Baumes gibt einem ein eigenartiges Gefühl. Doch es ging weiter bis SEDINI Die Stadt der Felsenhäuser. Sedini-7 Sedini-6 Sedini-5 Sedini-4 Sedini-3 Sedini-2 Sedini-1 Durchs Landesinnere Berg auf Berg ab fuhren wir noch bis Thiesie Plan-weiterfahrt-3

Tag 4  …………  8. April

Die Strasse wurde kleiner, und plötzlich standen wir vor einem „Gesperrt“ OK  Umleitung fahren. Doch wo ist diese? Kreuz und Quer fuhren wir durchs Land  (Siehe nachfolgende Karte) Plan-weiterfahrt-4 Doch außer Irrfahrten besuchten wir die Felsengräber von  SANT ANDRIA PRIU Felsengr-6 Felsengr-5 Felsengr-4 Felsengr-3 Felsengr-2 Felsengr-1 NURAGHEN  in Sardinien Manche Nuraghen erreicht man nur sehr mühsam durchs wilde Gelände. Aber dann ist man alleine. Nuraghe-2Nuraghe-4 Nuraghe-3 Nuraghe-1 Es ist noch Zeit , so beschließen wir bis OROSOLO weiterzufahren. ORGOSOLO die Stadt der Wandbilder. Orgo-1 Orgo-12 Orgo-11 Orgo-10 Orgo-9 Orgo-8 Orgo-7 Orgo-6 Orgo-5 Orgo-4 Orgo-3 Orgo-2 Wir sind dann noch bis in die Nacht nach Santa Lucia direkt ans Meer gefahren und hatten einen tollen Stellplatz. STELLPLATZ  SA 1   TAG 5 und 6    9. /10  APRIL Nach einem „fürstlichen“ Frühstück am Meer machten wir eine kleine Strandwanderung. Dann weiter Richtung  SÜDEN. Dorgali – ins Landesinnere über den SILANA Pass Tag-5------10 Tag-5------9 Tag-5------8 Tag-5------7 Tag-5------6 Tag-5------5 Tag-5------4 Tag-5------3 Tag-5------2 Tag-5------1 (Dort gibt es übrigens einen wunderschönen Stellplatz.) Weiter gings teilweise durchs Landesinnere wieder zum Meer. Dort fanden wir einen Campingplatz Da machten wir einmal 2 Tage “ Pause “ Pause heißt bei uns, gleich am ersten Tag die Gegend erforschen. Tag-6-Wanderung Tag-5-Abend Mit der  Bevölkerung plaudern                                Blick von unserem WOMO (Am Campingplatz)   Tag-6-Blick-zum-Meer Tag-6 Die kleine Bergtour am nächsten Tag führte uns hinauf mit einem herrlichen Meerblick. TAG 7   Freitag 11. April Vorerst mal unsere heutige Route:   Wegroute-Tag-7   Sie führte uns wiedereinmal (Siehe Karte) über die Berge zur Geisterstadt …. G A I R O   Gairo wurde 1951 von wochenlangen starken Regenfällen heimgesucht. Ein Hang nach dem Anderen rutschte ab. Wie ein Wunder gab es „nur“ 1 Toten und 2 tote Ziegen. Das Dorf wurde komplett verwüstet. ca 200 Meter oberhalb, durch den Staat wieder aufgebaut. Die sogenannte Geisterstadt ist so geblieben wie damals. Manchmal trifft man noch einen Einheimischen, der seinen kleinen Garten mitten in dieser mystischen Gegend pflegt. Übrigens, das Selbe passierte mit mehreren Dörfern in der Umgebung. Pranu-Mutetu-3 Nächster „Halt“ Die berühmten Grabstätten aus prähistorischer Zeit. PRANU MUTTEDU Pranu-Mutetu-1 Pranu-Mutetu-5 Pranu-Mutetu-6 Pranu-Mutetu-7 Wieder durch das Landesinnere und zwar Berg auf Berg ab. Kamen wir nach Seri… kauften uns dort etwas fürs Nachtmahlessen       und stellten uns dann an einem sehr ruhigen Platz  bei San Sebastiano am Stausee zu einem alten aufgelassenen Bahnhof (Siehe Stellplatz SA 4)   TAG 8  Samstag 12. April   Ab in die Berge bis GESTURI Die einzigartigen Wildpferde von Gesturi- Klein  sehr drahtig und oft sehr Scheu, kann man hier sogar aus dem Wohnmobil sehen. Achtung ist nur für kleinere Wohnmobile geeignet. Die Steinigen Wege sind eng und schmal.   Gesturi-3 Gesturi-2 Gesturi-1 Aber auch die sehr alten und wertvollen Altare der Kirche Santa Theresa von Gesturi sind sehenswert. Santa-Theresa--Gesturi Ein paar Kilometer ist die Ortschaft Barumini, diese fährt mann dann in Richtung Tuili und kommt zur Größten und bekanntesten NURAGHE SU  Nuraxi Großer Parkplatz. Die Nuraghe darf  n u r   mit Führung betreten werden.  15 Euro sind auch nicht gerade billig.     https://www.google.at/maps/place/39%C2%B042’25.6%22N+8%C2%B059’20.6%22E/@39.707126,8.989048,15z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x0:0x0?hl=de Sardinien ist ja nicht so groß, so fuhren wir  weiter bis in die Hauptstadt Cagliari. Wo mit dem Wohnmobil parken ? Wichtiger Hinweis! Beim Hafen ist genügend Parkplatz vorhanden. Achtung …. Kurzparkzone. Ticket bekommst Du nur von einem Beamten, der zeitweise herumgeht und wie ein Schaffner kassiert. Wenn Du Pech hast war er gerad da und kommt erst wieder in 1 Stunde. Und wenn Du ein größeres Auto hast, besonders Wohnmobil, lässt er Dich gar nicht parken. Wir haben die Lösung. 10 Minuten zu Fuß vom Hafen kannst Du beliebig lange parken und stehen. Und das Gratis.   Hier die Koordinaten und der Plan zu diesem Platz. Natürlich gibt es auch einen offiziellen WOMO Stellplatz. Aber uns hat die Stadt gar nicht so gefallen und da war es uns um die 25 Euro ! zu schade. Außerdem wollten wir wieder ans Meer. Einige Bilder von Cagliari: Cagliari-4 Cagliari-3 Cagliari-2 Cagliari-1   Wir fuhren weiter bis  PULA und von dort dann zu einem bereits offenen  Campingplatz. Er war sauber, auch wenn wir die Einzigen Camper waren, haben wir uns wohlgefühlt. Platz mit Blick aufs Meer. 2 Tage waren wir hier. PLAN UND FOTO TAG 8 und 9   12/ 13. April   Palmsonntag in Sardinien: Tag-9------1 Tag-9------4 Tag-9------3 Tag-9------2   Tag 10    14. April   PULA – Ausgrabungen von NORA dann die Südküste an schönen Stränden entlang. Kleine Wanderungen durch die Wildnis bis zum Meer haben sich gelohnt.   Bilder anbei: Tag-10---Bild----1 Tag-10---Bild----7 Tag-10---Bild----6 Tag-10---Bild----5 Tag-10---Bild----4 Tag-10---Bild----3 Tag-10---Bild----2 Die SS 195 fuhren wir dann bis zur GROTTA di IS ZUDDAS Dort kamen wir am späten Nachmittag an und blieben gleich am Parkplatz davor über Nacht. Wir waren alleine. Gerade ein paar Hunde bettelten um Leckerli. Genau neben der Grotte befindet sich ein aufgelassener Wohnmobilstellplatz wo man bequem und kostenlos bleiben kann.   TAG 11     15.April   Besichtigung der traumhaften Grotte um 10 Euro pro Person Tag-11--Grotta----6 Tag-11--Grotta----5 Tag-11--Grotta----4 Tag-11--Grotta----3 Tag-11--Grotta----2 Tag-11--Grotta----1   Die Weiterfahrt über Buchten, Berge und Täler durch einfach schöne Gegend. (Siehe nachfolgende Route) Route Tag 11   Anbei einige Bilder dieser Strecke: Die Piratenbucht Cala Domestica zu erreichen: GPS Daten Klick drauf und Du siehst  es von oben   39.372516, 8.382287 Cala-Domestica--2 Cala-Domestica--1 Cala-Domestica--7 Cala-Domestica--5 Weitere Bilder  dieser Strecke Traumstrände Gewaltige-Bäume Dann kamen wir nach  ARBUS. Dort soll es ein tolles Sardenmessermuseum geben. Quer durch die engsten Gassen fuhren wir oft nur mehr 2 Meter Breit. Ein HORROR (GPS BILD) GPS-Arbus Das Museum war eine winzige Werkstatt und einfach sehenwert. Das Handwerk liegt seit vielen Generationen dort und auch heute noch kann man dem Meister, aber auch seinen Sohn über die Schulter schauen. Auch Messer kaufen. das taten wir. Diese Messer sind wahre Qualität und garantiert von Handarbeit. Arbus-1 Arbus-2 Arbus-3 Arbus-4 Arbus-5 Arbus-7 Wir blieben gleich in  Arbus. Am Schulbusparkplatz darf man ruhig eine Nacht bleiben (Siehe Stellplatz SA 8)   TAG 12   und 13      16. / 17. April Die Route führte wieder Nordwärts teilweise durch die Berge teilweise die Westküste entlang. Bis Santa Caterina. Aber der Reihe nach : Die aufgelassene Silbermine Monteveccio: Silber-1 Silbermine-Monteveccio-2 Silbermine-Monteveccio-3 Silbermine-Monteveccio-Bild Weiter fuhren wir Richtung Norden. Wir hielten uns eigentlich mehr ans Meer und fuhren kleine Straßen. Doch plötzlich machte die Straße  einen scharfen Schwenk nach rechts. Laut Karte müssen wir eine Halbinsel umfahren. Ca 25 KM. Doch Ingrids scharfes Auge merkte, dass ein kleiner Weg geradezu auf das Meer zuführt. Da muss es doch einen Damm oder eine Brücke gebe ?? Abschneider-übers-Meer Also fuhren wir drauf los und standen tatsächlich vor einer winzigen Straße — mit einem Fahrverbot — die auf die andere Seite führte. Tag-12--Fahrverbot Außerdem kam uns ein Auto entgegen. Ausweichen unmöglich. Wir warteten den Wagen ab und los gings. Hoffentlich kommt jetzt kein Auto, den ein Ende dieser Dammstraße sah man nicht. Also heißt es  GAS GEBEN um möglichst rasch hinüber zu kommen. Und es gelang uns. Als Belohnung gabs in einem sehr armen Fischerdörfchen einen guten und billigen Cappuccino. Tag-12--Capuccino Nächster Halt. Das Dörfchen San Salvatore. 30 kleine Häuser (unbewohnt) und die berühmte Krypta San Salvatore. Bilder anbei: Tag-12--Kirche Tag-12--San-Salvatore-Krypt Tag-12--San-Salvat-Krypt-3 Tag-12--San-Salvat-Krypt Im Restaurant der Ortschaft (Wahrscheinlich das einzige kilometerweit) gab es eine herrliche Muschelsuppe. Tag-12---Muscheless Tag-12---Muschel-2 Am Abend fuhren wir einen Naturcampingplatz an bei den wir dann 2 Tage blieben. Direkt am Meer und sehr ruhig. Tag-12--Am-Campingpl-1 Tag-12--Sonnenunt-3 Tag-12--Sonnenunt-1 Tag-12--Sonnenunt-2   TAG 14   Karfreitag  18. April   Ca 20 KM nördlich des Campingplatzes gibt es die Stadt     GUGLIERI   oder  GPS Koordinaten   40.191260, 8.569513 Diese Stadt hat 5 Kirchen mit Pfarrgemeinden. Am Karfreitag trifft sich dort fast die ganze Stadt verkleidet mit Kutten und Mützen, und gehen von den 5 Kirchen aus zur Kathedrale  die ganz oben an der höchsten Stelle der Stadt steht. In langen Gruppen und Kolonnen singen die Männer- Tenore  die Typischen Sardischen Gesänge. Durch kleine Gassen finden diese Prozessionen fast 3-4 Stunden  statt. Es ist ein atemberaubendes Schauspiel. In der Kathedrale angekommen, predigt einmal der Pfarrer fast eine Stunde. Dann wird das Kreuz aufgestellt und die Menschen strömen hinzu um die Füße Jesus zu berühren. Ein ganz alter Brauchtum der auch von vielen  Reportern und zahlreichen Fernsehstationen aufgenommen wird. Wir hatten das Glück und waren gerade zu diesem Zeitpunkt dort.   Hier einige Bilder davon: Karfreitag-6 Karfreitag-4 Karfreitag-3 Karfreitag-5Karfreitag--11 Karfreitag-1 Karfreitag--11 Karfreitag--10 Karfreitag--9 Karfreitag--8 Karfreitag-7 Karfreitag--12 Den Film kannst Du hier sehen. Sardinien – FILM      4   Unser Weg führt uns weiter von Cuglerie nach BOSA Bosa-8 Route-Caligleri-nach--BOSA Bosa soll eine der schönsten Städte Sardiniens sein. Bosa-7 Bosa-6 Bosa-5 Bosa-4 Bosa-3 Bosa-2 Bosa-1   Weiter gings dem Meer entlang in das Gebiet der einzigen Gänsegeier. Dort fuhren wir in die Berge hinein, immer mit wunderschönen Blick aufs Meer und Standen alleine, total ruhig mit Blick aufs Meer in ca 400 meter Höhe. (Siehe Stellplatz   SA   10) Wildplatz-Berg-1 Wildplatz-Berg-2 Wildplatz-Berg-3 Nach einem Frühstück bei Nebel wir haben fast nur 1-2 Meter gesehen „tasteten wir uns mit dem Auto die enge kaum 2 Meter breite Sandstrasse dem Berg hinunter. Fast 1 Stunde benötigten wir. Doch das Wetter wurde besser und wir fuhren weiter nach Norden Siehe Nachfolgende Route: Route-Tag-15 Alghero-8 Den Strand entlang ging es bis ALGHERO die schöne Hafenstadt Alghero-7 Alghero-9 Alghero-1 FOTOS an der Hafenmauer   Alghero-6 Verhüllte Laternen in der Fastenzeit in Alghero Alghero-12 Alghero-11 Alghero-10 Alghero bietet sehr viele Spezialitäten die es  n u r   dort gibt Alghero-5Alghero-4 Alghero-3Alghero-2 Nachdem wir genügend „Fotographiert“ hatten fuhren wir der Küste entlang bis zur Halbinsel mit dem  CAPO CAZZIA  (Koordinaten  40.561084, 8.165450 Dieses Cap mit den gewaltigen Felsen ist fas ein MUSS! 695 Stiegen führen Dich steil, am Felsen angeschmiegt bergab und dann wieder bergauf. Cappo-Cazzia------5Cappo-Cazzia------6 Man muss schon schwindelfrei sein um diese Stufen zu bewältigen. Cappo-Cazzia------2 Cappo-Cazzia------8 Am Ende ganz unten gibt es eine unterirdische Grotte. (Eintritt 9 Euro- Stand April 2014) Cappo-Cazzia------2 Cappo-Cazzia------1 Cappo-Cazzia------3 Trotzdem wir an diesem Tag schon sehr viel gesehen haben wollen wir noch die Silbermine von Argentiera besichtigen. Koordinaten    40.740456, 8.148130 Silbermiene---Bild--4 Silbermiene---Bild--3

Silbermiene---Bild--2 Silbermiene---Bild--1

Jetzt heißt es  einen Nachtplatz zu finden !

 

Und vielleicht 30 Minuten von Argentiera entfernt fanden wir unseren Traumnachtplatz!!  

Traumplatz-4 Traumplatz-3

Interessante Felsenbildungen                                         Der Blick war einfach himmlisch

Traumplatz-1 Traumplatz-2

Das Nachtmahlessen in erster Reihe

Traumplatz-7 Traumplatz-6

Traumplatz-5

Den Sonnenuntergang vom Womo genossen.

 

TAG 16   Ostersonntag  20. APRIL…………….

Traumplatz-8 Traumplatz-9

Aber auch das fürstliche Frühstück direkt am Meer eingenommen hat uns geschmeckt.

 

Und weiter ging die Reise:

Entlang dem Strand bis Porto Torrres von dort Castell Sardo über zum el elefante

Über eine interessante Hochebene bis ganz nach Norden

nach   Santa Theres- Capo Testa

 

 

San-Gavino-Basilica--2 San-Gavino-Basilica--1

San-Gavino-Basilica--3

In Porto TORRES gibt es eine Basilika “ San Gavino“  Es ist die

der größte Sakralbau der Insel. Die Säulen der im 11. Jhd gebauten Kirche

stammen  von “ römischen tempeln“

 

 

CASTELL SARDO ………….Stadt der Künstler  und sehr sehenswert

Castell-sardo--5 Castell-sardo--6

 

Solche alte Decken sieht man hier sehr viel

Castell-sardo--4 Castell-sardo--3

Castell-sardo--1 Castell-sardo--2

 

Diesen Cappuccino haben wir hier um 2 Euro bekommen.Castell-sardo--7

 

 

 

 

 

elefant-1 elefant-2

El Elefante

Eine nuragische Grabmalstätte

Die Koordinaten dort hin sind  40.889742, 8.746161

 

Der Tag war noch lange so fuhren wir ganz nach NORDEN

über Santa Theresa Tulura auf die Halbinsel

CAPO TESTA

Diesen Teil der Insel Sardinien muss !!! man einfach gesehen haben.

Unser TIP:

Stell Dein Wohnmobil an der Enge der Halbinsel einfach mal ab.

Siehe Stellplatz SA 12

 

Dann hast Du mehrere Möglichkeiten

Weg-Capo-testa

Weg A geht durch ein Hotelgelände ist aber nur in der Nichtsaison empfehlenswert

WEG B       Strada Cala Grande   geht bis zu den Felsen

 

Nimm Dir für diese einzigartige Felsenlandschaft einfach viel Zeit.

Du klannst auch dort im Zelt übernachten (Wenn Du eines mithast)

Oder bei Schönwetter einfach nur der Schlafsack.

Nachfolgende Bilder ohne Worte:

Capo-testa------16 Capo-testa------15 Capo-testa------14 Capo-testa------13 Capo-testa------12 Capo-testa------11 Capo-testa------10 Capo-testa------9 Capo-testa------8 Capo-testa------7 Capo-testa------6 Capo-testa------5 Capo-testa------4 Capo-testa------3 Capo-testa------2 Capo-testa------1

 

 

TAG 17  Ostermontag  21. APRIL

 

Wir wollen natürlich auch noch den Nördlichen teil Sardiniens erforschen

So hatten wir die Route so eingeteilt.

Hat sich aber auch manchmal einfach ergeben.

Route-letzter-Tag-Tag-17

Der nördliche Teil hat teilweise sehr schöne Strände

So wild wie im  Osten oder Landesinneren ist es nicht aber

es hat jede Seite seine Reize.

Bilder anbei:

Tag-17----------1 Tag-17----------2 Tag-17----------3 Tag-17----------4 Tag-17----------5 Tag-17----------6 Tag-17----------7 Tag-17----------8

 

Abends fuhren wir gleich zum Hafen nach Olbia.

Kauften uns ein Ticket und gingen herrlich

Fischessen.

Hafen-1 Hafen-2 Hafen-3

TIP: Das Restaurant gleich im Hafen ist erstens Preislich gar nicht so hoch

zweitens hat sehr gute Küche.

Hafen-4

Das war der Abschluss unserer Sardinien Reise.

Ganz wars ja nicht aus.

Wir fuhren dann „hinüber“ ans Festland und lernten

Die Toscana mit dem Wohnmobil kennen