Ko TAO 1998 Tauchreise

Mein Sohn Georg und ich beschlossen, nachdem wir vor 2 Jahren in der Karibik tauchen gelernt hatten, nach KOTAO (Thailand) zu fliegen. Dieses war d i e Tauchinsel Thailands.

Von Wien gings bis ABU DABI – 3 Stunden Aufenthalt – weiter bis Bangkok.

Dort mussten wir vom International Airport zum Domestic Airport kommen. Wir hatten Gott sei Dank nur einen Rucksack, so dass die ca 20 Minuten Gang rauf, Gang runter,eine Röhre, dann wieder rauf und runter- rasch absolviert wurden. Wir stiegen in ein kleineres Propellerflugzeug der THAI-AIR. Mit dieser flogen wir über den Golf von Thailand bis zur Insel

KO SAMUI

Für mich damals eine der schönsten Flughafen. Beim Ankommen, meinte man, der Flieger landet im Paradies. Eine relativ kleine Start und Landebahn, umsäumt von Palmen, Kakteen und Blumen. Die Empfangshalle Strohgedeckt. Freundlich wurde jeder einzelne Passagier gleich beim verlassen des Fliegers mit dem typischen Thaigruß begrüßt.

 

Bild aus dem Internet

Wir suchten uns auf der Insel einfache „BUNGIS“… Strohbungalows sehr einfach.Dabei muss man leider mit ein bisschen Trick arbeiten. Für einen Tag wirst Du kaum einen Bungi bekommen. Aber wenn Du sagst, „ich bleibe ein paar tage“ dann geht es  leichter. Natürlich beim früher Abreisen, sind sie nicht glücklich, lassen es sich aber nie anmerken.

Man muss sich auf SAMUI unbedingt  den Secret Buddha Garden  anschauen. Dieser liegt inmitten des Dschungels in den Bergen. Alte und verwitterte Buddafiguren geben neben einen kleinen Bächlein ein eigenartiges Flair.

Wat Khunaram  der Schrein des Mönchs Luang Pho Daeng  ist absolut sehenswert.

Tempel Wat Khunaram

Die gesamte Insel ist unbedingt zum anschauen. Bspw. BIC-BUDDA  oder die einsamen Buchten. Das Sammeltaxi, man musste oft am Trittbrett stehen, brachte uns die zwei Tage an viele schöne Orte.

 

Mit der total überfüllten winzig kleinen Fähre fuhren wir an vielen kleinen Inseln vorbei bis zum Hafen von

 

 

KO PHA-NGAN   (Hier her reiste ich 2 Jahre später mit meiner Tochter und ihrere Familie)

Dort stieg man ein und zu. Dann bis zur Tauchinsel

 

KO TAO

Für alle die bereits in der letzten Zeit auf KOLANTA waren ein kleiner Hinweis:

Ich war dort 1998. Es gab nur e i n e Strasse. Es gab nur 5 Autos. Es gab nur 3 Ressorts, mit einfachen Strohhütten. Und vor allem KOLANTA war ein Geheimtip für Taucher. 16 Tauch-stellen, 30 Grad Wassertemperatur. Elektrischer Strom nur mit Aggregate, und das nicht überall. Eigentlich ein Paradies. Freunde die in der letzten Zeit dort gewesen sind, berichteten mir, jetzt gibt es über 12 Tauchschulen, Kleinere Hotels ujnd vor allem einige Asphaltstrassen. Aber die Gegend und Umgebung der insel , soll genaunoch so nschön wie früher sein.

NUN! Wir hatten 2 schöne, kleine , bescheidene Bungis erwischt und konnten unseren Tauchurlaub beginnen.

Auf der ganzen Insel gab es streunende Hunde. Aber auch sehr viele streunende Katzen. Diese mussten sich vor den Hunden, die ja ihr Fressen selber fangen mussten in Acht nehmen. Nicht selten traf man auf eine Katze mit nur 3 Beinen oder sonst verletzt.Aber auch die Hunde wiesen oft Fleischwunden auf.

Viel zu rasch verging diese schöne Zeit auf der Tauchinsel KOTAO. Thailand ich komme wieder!

In THAILAND 2 beschreibe ich die Aussteiger-Insel KO PHA-NGAN

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